JURA.CC

Pferderecht

<<< zurück zum Start

Im Bereich des „Pferderechts“ sind die Vorschriften über Kaufverträge bei beweglichen Sachen anzuwenden.

Zwar stellt der Wortlaut des § 90 a BGB klar, dass Tiere eben keine Sachen sind, jedoch legt die Norm weiterhin fest, dass „auf sie die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden sind, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist“.

Im hochspeziellen Pferderecht tauchen regelmäßig verschiedene Probleme auf.

Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach, LL.M. unterstützen Sie bei der Erstellung von Kaufverträgen, Einstallerverträgen oder Verträgen bei Reitbeteiligungen, aber auch bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen nach Reitunfällen oder bei Gewährleistungsrechten nach Veräußerung eines mangelbehafteten Pferdes.

Die Durchführung einer sogenannten Ankaufsuntersuchung durch einen Tierarzt ist vor Erwerb eines Pferdes inzwischen standartisiert anzutreffen. Durch die Ankaufsuntersuchung wird dem Käufer eine Sicherheit gegeben, die nicht zwingend auch gegeben ist. Denn oft sind die tierärztlichen Untersuchungen mangelhaft oder gar Gefälligkeitsuntersuchungen ohne Aussagekraft. Sowohl Verkäufer und Käufer verlassen sich häufig auf die Richtigkeit des Untersuchungsprotokolls ohne im Einzelnen die Befunde zu verstehen. Auch bei einer Haftung des Tierarztes der Vorkaufsuntersuchung hilft Ihnen Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach, LL.M..

Auch bei Tierquälerei (Pferdequälerei) hilft Ihnen Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach, LL.M. - sehen Sie dazu auch HIER

<<< zurück zum Start